Nach dem Ende des Ost-West-Gegensatzes und im Zuge einer fortgesetzten globalen Vernetzung unterschiedlichster Lebensbereiche ist die Zahl zwischenstaatlicher Kriege zwar zurückgegangen, aber Verteilungskonflikte haben zugenommen. Vorrangiges Ziel deutscher Politik ist und bleibt, dem Ausbruch gewaltsamer Konflikte bereits im Vorfeld entgegenzuwirken und ihn wo immer möglich zu verhindern.
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Der Ressortkreis Zivile Krisenprävention bündelt und koordiniert die Aktionen der Bundesregierung im Bereich Krisenprävention. Der Beirat für Zivile Krisenprävention stellt die Einbeziehung nichtstaatlicher Akteure im Bereich der zivilen Krisenprävention sicher. Das Zentrum für internationale Friedenseinsätze (ZIF) führt im Auftrag des Auswärtigen Amts internationale Friedensmissionen und Wahlbeobachtungseinsätze durch.
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Das Auswärtige Amt arbeitet bei der Krisenprävention und bei der Förderung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowohl mit staatlichen als auch mit nichtstaatlichen Organisationen zusammen - auf nationaler wie internationaler Ebene.
Mehr lesen: Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
Neben den Vereinten Nationen und der OSZE engagieren sich auch die Europäische Union, der Europarat, die G8 und die NATO in der Konfliktprävention.
Mehr lesen: Internationale Akteure