Asien ist weltweit die dynamischste Wachstumsregion und wird diese Stellung im 21. Jahrhundert nicht nur behaupten sondern weiter ausbauen. Gleichzeitig sieht sich der Kontinent aber auch mit Problemen konfrontiert, die von globaler Bedeutung sind. Die deutsche Asienpolitik trägt beiden Dimensionen Rechnung.
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Die EU hat Asien als Schwerpunktregion erkannt. Das 2001 verabschiedete Asien-Konzept der EU-Kommission zielt darauf ab, die politische und wirtschaftliche Präsenz der EU in der gesamten asiatischen Region zu verstärken.
Mehr lesen: Europäische Union und Asien
Parallel zur wirtschaftlichen und politischen Profilierung einzelner Länder gibt es in Asien und im Pazifik erfolgreiche regionale Kooperationen: die südostasiatische Organisation ASEAN, das ASEAN Regional Forum, die südasiatische SAARC, das Pacific Islands Forum, die zentralasiatische SCO und die asiatisch-pazifisch ausgerichtete APEC.
Mehr lesen: Regionale Zusammenarbeit in Asien/Pazifik
Die auf drei Jahre angelegte Veranstaltungsreihe in China ist die bisher größte Darstellung Deutschlands im Ausland. Zwischen 2007 und 2010 gastiert die Veranstaltungsreihe in mehreren chinesischen Metropolen und regionalen Zentren. Aktuelle Station ist Hubei/Wuhan.
Mehr lesen: "Deutschland und China - Gemeinsam in Bewegung."
35 Jahre diplomatische Beziehungen sind ein Grund zum Feiern: 2010 findet in Vietnam das Deutschland-Jahr 2010 statt – parallel dazu wird von Vietnam in Deutschland ein Vietnam-Jahr veranstaltet. Die Veranstaltungsreihesteht unter dem Schwerpunktthema „Stadt der Zukunft – Zukunft der Stadt“.
Mehr lesen: Deutschland in Vietnam 2010
Staatsministerin Cornelia Pieper hat in Astana die Veranstaltungsreihe "Deutschland in Kasachstan 2010" eröffnet. Internationale Kulturpolitik könne keine Einbahnstraße sein, sondern müsse zum Dialog der Kulturen führen, sagte sie in ihrer Rede und versprach, auch in Deutschland für Offenheit für kasachische Kultur werben.
Mehr lesen: Deutschland in Kasachstan 2010