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Partner des G8-Afrika-Programms

Um die Vorgaben der Außenpolitik in praktische Entwicklungsvorhaben in Afrika umsetzen zu können, bedarf es starker Partner. Wichtig waren bei der Auswahl der Partner deren langjährige Expertise und Präsenz im Sicherheitsbereich in Afrika. Da die Vorhaben im Programm stark auf einen unmittelbaren praktischen Nutzen ausgerichtet sind, ist auch eine operative Ausrichtung und die entsprechende Kapazität, auch große Vorhaben zeitnah umsetzen zu können, Vorraussetzung für die Kooperation.

GTZ

Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH ist ein weltweit tätiges Bundesunternehmen im Entwicklungsbereich, das seine Aufgaben gemeinnützig wahrnimmt. Die GTZ ist in 92 Ländern mit eigenen Büros vertreten.

Mit der GTZ gibt drei große Vorhaben innerhalb des Portfolios: ein Grenzprogramm mit der AU, ein Polizeiprogramm in Postkonflikt-Ländern und mit der AU und drittens der Bau eines Gebäudes für die Abteilung Frieden und Sicherheit der Afrikanischen Union. 

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ISS
Das Institute for Security Studies (ISS) ist ein südafrikanischer Think Tank, der als non-profit-Organisation agiert. ISS beschäftigt sich mit Themen im Sicherheitsbereich in Afrika und verbindet dabei wissenschaftliches Arbeiten mit praktischen Anwendungen. Neben dem Hauptstandort Pretoria gibt es Büros in Kapstadt, Nairobi und Addis Abeba.

Mit ISS gemeinsam werden  Projekte im Bereich Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität und Konfliktprävention gefördert.

zur Webseite des ISS

PPC

Das Lester B. Pearson Canadian International Peacekeeping Training Centre, besser bekannt unter Pearson Peacekeeping Centre (PPC), wurde 1994 gegründet mit dem Auftrag, den Bereich Frieden und Sicherheit durch Forschung und Ausbildung im Bereich Friedensmissionen zu unterstützen. Mit dem PPC gibt es ein Programm, das die Beteiligung afrikanischer Polizisten an Friedensmissionen durch Information und Ausbildung erhöhen soll.

zur Webseite des PPC

Interpol

Interpol ist die größte Polizeiorganisation der Welt mit 187 Mitgliedstaaten, darunter fast allen afrikanischen Staaten. Gegründet wurde Interpol 1923, um die grenzüberschreitende polizeiliche Zusammenarbeit zu fördern. Das gemeinsame Programm OASIS fördert afrikanische Polizeien in den Bereichen Infrastruktur, Ausbildung und gemeinsame Operationen. 

zur Webseite von Interpol

UNDPA

Das Department of Political Affairs der Vereinten Nationen spielt eine zentrale Rolle in den Bereichen Friedensförderung, präventiver Diplomatie und Mediation weltweit. Vom Auswärtigen Amt wird das Programm zur Förderung von Mediation in Afrika ünterstützt.

zur Webseite der UNDPA

Fondation Hirondelle

Die Schweizer NRO wurde 1995 von Journalisten gegründet, die schwerpunktmäßig unabhängige Medien in Krisengebieten aufbauen und betreiben. Mit Fondation Hirondelle gibt es ein Programm, das im Sudan, im Kongo und in Sierra Leone in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen Journalisten ausbildet und Radiostationen betreibt.

Zur Webseite der Fondation Hirondelle

Stand 30.04.2009

Zusatzinformationen:

Frieden und Sicherheit in Afrika 

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