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Jan Greune

Bildungspartnerschaften 2010

Zentren für Deutschland- und Europastudien

Sie sind wichtige Institutionen der Deutschland- und Europaforschung und Innovationstreiber der akademischen Ausbildung: Die 15 Zentren für Deutschland- und Europastudien in elf Ländern arbeiten gegenwartsbezogen und über die Fachgrenzen hinweg. Sie führen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit ihres Landes in der Beschäftigung mit Deutschland und Europa zusammen. Ihr Ziel ist es, eine junge Generation von Deutschland- und Europaexperten auszubilden, die sich für internationale Verständigung und Zusammenarbeit engagieren. Das Auswärtige Amt fördert die Zentren über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Rahmen der Außenwissenschaftspolitik.

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Das Auswärtige Amt baut seit 2009 mit seiner "Initiative Außenwissenschaftspolitik" seine Unterstützung für den internationalen wissenschaftlichen Austausch aus.
Die Initiative ist ein Beitrag zur Umsetzung der "Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung" vom Februar 2008.

Dr. Damaris Odeny in einem Gewächshaus des MPI für Züchtungsforschung

Ziele der Außenwissenschaftspolitik

Die Außenwissenschaftspolitik des Auswärtigen Amts fördert den akademischen und wissenschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und der Welt.

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Deutsch lernen am Studienkolleg der Uni Frankfurt

Maßnahmen der Außenwissenschaftspolitik

Mit der „Initiative Außenwissenschaftspolitik“ wird das bestehende Instrumentarium zur Förderung des wissenschaftlichen Austausches verstärkt und durch neue Maßnahmen erweitert. Hier ein Überblick:

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Prof. Dr. Rafig Azzam, Lehrstuhl für Ingenieursgeologie und Hydrologie, RWTH Aachen

12 Wissenswelten - Portraits ausländischer Wissenschaftler in Deutschland

Die Portraitserie setzt auf den Wissenschaftsstandort Deutschland und stellt zudem ihre Rolle als Brückenbauer für interkulturelle Verständigung und für gegenseitiges Verständnis unter Beweis.

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Minister Steinmeier und Ministerin Schavan in der Diskussionsrunde

Veranstaltungen

Mit der "Initiative Außenwissenschaftspolitik 2009" wird die internationale Vernetzung des Wissenschaftsstandorts Deutschland erweitert und gestärkt. Den Auftakt bildete die Konferenz am 19. und 20. Januar im Auswärtigen Amt. Dazu kommen Veranstaltungen im Ausland.

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Jura-Vorlesung bei Prof. Urs Kindhäuser, aufmerksame Studentinnen

Daten Zahlen Fakten Partner

Deutschland als Studienstandort wird bei den ausländischen Studierenden immer beliebter. Es ist nach den USA und Großbritannien am attraktivsten!

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Zeitungslesesaal in der Studentenbibliothek

Stimmen der Anderen

Das Thema Außenwissenschaftspolitik genießt seit einiger Zeit eine erhöhte Aufmerksamkeit in den deutschen Medien. Vielfach wird hervorgehoben, dass dieses neue wichtige Politikfeld als Bestandteil der deutschen Außenpolitik weiter vertieft und gefördert werden muss.

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Zusatzinformationen:

Initiative Aussenwissenschaftspolitik 

Logo der Initiative - Wissenswelten verbinden.

Stipendiaten zu Gast bei Aussenminister Westerwelle

Westerwelle mit Stipendiaten im AA

Bundesaußenminister Westerwelle begrüßte rund 30 Absolventinnen und Absolventen deutscher Auslandsschulen, die derzeit mit einem DAAD-Stipendium in Berlin, Potsdam und Frankfurt/Oder studieren - eine gelungene Symbiose der Initiativen PASCH und Außenwissenschaftspolitik.

Videos, Artikel und aktuelle Pressemitteilungen

Absolventen für den Wiederaufbau in Afghanistan

25 afghanische Absolventen des Masterstudiengangs Informationstechnologie der TU Berlin feierten ihre Graduierung zusammen mit Staatsministerin Cornelia Pieper. Sie hatten im Rahmen des Sonderprogramms zum akademischen Wiederaufbau in Afghanistan vier Semester erfolgreich studiert und werden nach ihrer Rückkehr an ihren Heimatuniversitäten als Dozenten tätig sein.

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Bundesministerin Schavan mit Vertretern des DAAD, DWIH, DFG, AvH, Botschafter und Generalkonsul, und weiteren Wissenschaftlern

Deutsches Wissenschafts- und Innovationshaus in New York eröffnet

Bundesforschungsministerin Schavan eröffnete am 19. Februar 2010 vor rund 200 Gästen das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) in New York. Das DWIH ist eine zentrale Anlaufstelle, um deutsch-amerikanische Kooperationsprojekte auf den Weg zu bringen und es ermöglicht der deutschen Forschung und Entwicklung einen einheitlichen Auftritt für Nordamerika. Das DWIH wird vom Auswärtigen Amt im Rahmen der Außenwissenschaftsinitiative finanziert.

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Videos, Artikel, Pressemitteilungen

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12 Wissenswelten / Worlds of Knowledge

12 Wissenswelten / Worlds of Knowledge

Auswärtiges Amt

Dezember 2009

"12 Wissenswelten" entstand im Zuge der "Initiative Außenwissenschaftspolitik 2009" des Auswärtigen Amts. Die Portraitserie setzt auf den Wissenschaftsstandort Deutschland und stellt zudem ihre Rolle als Brückenbauer für interkulturelle Verständigung und für gegenseitiges Verständnis unter Beweis.

Wissenswelten verbinden. MAGAZIN

Magazin

Wissenswelten verbinden. MAGAZIN

Auswärtiges Amt

August 2009

Initiative Außenwissenschaftspolitik 2009



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