Sie sind wichtige Institutionen der Deutschland- und Europaforschung und Innovationstreiber der akademischen Ausbildung: Die 15 Zentren für Deutschland- und Europastudien in elf Ländern arbeiten gegenwartsbezogen und über die Fachgrenzen hinweg. Sie führen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit ihres Landes in der Beschäftigung mit Deutschland und Europa zusammen. Ihr Ziel ist es, eine junge Generation von Deutschland- und Europaexperten auszubilden, die sich für internationale Verständigung und Zusammenarbeit engagieren. Das Auswärtige Amt fördert die Zentren über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Rahmen der Außenwissenschaftspolitik.
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Das Auswärtige Amt baut seit 2009 mit seiner "Initiative Außenwissenschaftspolitik" seine Unterstützung für den internationalen wissenschaftlichen Austausch aus.
Die Initiative ist ein Beitrag zur Umsetzung der "Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung" vom Februar 2008.
Mit der "Initiative Außenwissenschaftspolitik 2009" wird die internationale Vernetzung des Wissenschaftsstandorts Deutschland erweitert und gestärkt. Den Auftakt bildete die Konferenz am 19. und 20. Januar im Auswärtigen Amt. Dazu kommen Veranstaltungen im Ausland.
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Das Thema Außenwissenschaftspolitik genießt seit einiger Zeit eine erhöhte Aufmerksamkeit in den deutschen Medien. Vielfach wird hervorgehoben, dass dieses neue wichtige Politikfeld als Bestandteil der deutschen Außenpolitik weiter vertieft und gefördert werden muss.
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