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Satellitenaufnahme des Baugeländes

Ausstellung im Auswärtigen Amt: "Building Peace and Security" 

Die Afrikanische Union (AU) errichtet einen Teil ihres Hauptquartiers in Addis Abeba neu: die "Abteilung für Frieden und Sicherheit". Das Auswärtige Amt finanziert den Neubau - als Teil eines breit angelegten Programms, afrikanische Fähigkeiten in der Krisenprävention und Krisenbewältigung zu stärken. Die Siegerentwürfe des Architektenwettbewerbs sind im Auswärtigen Amt zu sehen.

Am Architektenwettbewerb - ausgelobt von Auswärtigem Amt und der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) - beteiligten sich 17 renommierte Architektenbüros. Ihre Entwürfe und Modelle sind im Auswärtigen Amt zu sehen. Die Jury empfahl das Projekt des 1. Preisträgers - der Hascher + Jehle Planungsgesellschaft - zur Realisierung.

Staatssekretär Silberberg, der die Ausstellung am 26. Februar eröffnete, nannte eine Reihe ermutigender Zeichen für die Zukunft Afrikas: Etwa die Tatsache, dass die Anzahl bewaffneter Konflikte in den letzten Jahren zurückgegangen ist, oder dass der Gedanke der afrikanischen Eigenverantwortung weiter um sich greife - gerade auch durch die Arbeit der AU. Der Kommissar für Frieden und Sicherheit der Afrikanischen Union, Botschafter Ramtane Lamamra, dankte der Bundesregierung für die technische und finanzielle Unterstützung bei der Realisierung des Projekts sowie den Beitrag bei Friedenseinsätzen in Afrika.

Entwurf des 1. Preisträgers

Weitere Informationen zum Bauprojekt und zum deutschen Engagement

Im Jahr 2007 bat die Afrikanische Union die Bundesregierung um Unterstützung bei Bau und Finanzierung von angemessenen Räumlichkeiten für ihre Abteilung Frieden und Sicherheit. In dem Gebäude wird nach Fertigstellung das Steuerungszentrum für Frieden und Sicherheit der AU entstehen.

Der Baubeginn in Addis Abeba ist für Mitte 2009 vorgesehen, der Abschluss der Bauarbeiten für Anfang 2011. 

Mehr lesen: Weitere Informationen zum Bauprojekt und zum deutschen Engagement


Zusatzinformationen:

Entwurf des 1. Preisträgers

Entwurf des 1. Preisträgers

Hascher + Jehle Planungsgesellschaft mbH, Berlin 

Entwurf des 2. Preisträgers

Entwurf des 2. Preisträgers

Fritsch + Tschaidse Architekten GmbH, München 

Entwurf des 3. Preisträgers

Entwurf des 2. Preisträgers

Schuster Architekten, Düsseldorf 

Entwurf des Sonderpreisträgers

Entwurf des Sonderpreisträgers

Architekten Ingenieure PSP Pysall Stahrenberg, Braunschweig 



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