Ausbildung im Auswärtigen Amt: Internettagebuch
Wie wird man eigentlich Diplomatin oder Diplomat? Was machen zukünftige Kultursachbearbeiter, Wirtschaftsreferentinnen oder Registratoren in ihrer Ausbildung? Und gibt es ein Leben neben der Vorbereitung auf den Beruf?
Diese Frage soll unser Internettagebuch beantworten. Abwechselnd berichten wir - die Attachés der 64. wie zuvor die 63. Crew (Ausbildungsjahrgang im höheren Auswärtigen Dienst), RSAs (RegierungssekretäranwärterInnen) und KSAs (KonsulatssekretäranwärterInnen) Lehrgänge 2007, 2008 und 2009 - von unserem Leben in der Akademie Auswärtiger Dienst und wie wir uns darauf vorbereiten, für das Auswärtige Amt in der ganzen Welt zu arbeiten.
Was das praktisch heißt und was wir dabei lernen und erleben, darum geht es hier. Für die, die uns dabei begleiten wollen:
Herzlich Willkommen in der Akademie Auswärtiger Dienst!
Bislang blieb erst nach der Arbeit und am Wochenende ein wenig Zeit, die Stadt zu erkunden. Aber Maria ist nicht zum Vergnügen hier sondern wird in der größten deutschen Auslandsvertretung erstmalig die im ersten Ausbildungsabschnitt gelernte Theorie in der Praxis anwenden. Zum Glück reicht ihr Russisch schon für Smalltalk.
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Von Gera via Berlin nach Nairobi. Im neunmonatigen Auslandspraktikum werde ich die Arbeit an der Botschaft in allen Facetten kennenlernen. Aber auch wie man als Weißer in Kenia zurechtkommt und dass es hier gar nicht verkehrt ist, sich als Nutellafan zu outen...
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