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Pressemitteilung

Bundesminister Westerwelle zur heutigen Friedensnobelpreis­verleihung

10.12.2010

Nach der Übergabe des Friedensnobelpreises für Liu Xiaobo äußerte Außenminister Westerwelle sein Bedauern, dass der Preisträger den Preis nicht selbst in Empfang nehmen konnte.

Wörtlich sagte er heute (10.12.) in Freiburg:

„Es ist bedauerlich, dass weder der Preisträger selbst noch einer seiner Angehörigen die Auszeichnung entgegen nehmen konnte. Die Bundesregierung wird sich auch künftig weltweit konsequent für Menschenrechte einsetzen. Es war gut, dass die Europäische Union heute in Oslo geschlossen aufgetreten ist.“

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