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Auswärtiges Amt im Zeichen der Fashion Week

Auch für das Auswärtige Amt stand der Wochenbeginn im Zeichen der beginnenden Berliner Fashion Week. Europa-Staatsminister Michael Roth hielt die Laudatio beim European Fashion Award FASH 2017, der von der gemeinnützigen Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie vergeben wird. Fünf Nachwuchsdesignerinnen und ein Nachwuchsdesigner wurden von einer hochkarätigen Jury in der Basilika des Bode Museums ausgezeichnet.

Staatsminister Roth mit Sonja Litichevskaya, Preisträgerin des European Fashion Award FASH 2017.

Staatsminister Roth mit Sonja Litichevskaya, Preisträgerin des European Fashion Award FASH 2017.
© Bernhard Ludewig/SDBI

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Staatsminister Roth mit Sonja Litichevskaya, Preisträgerin des European Fashion Award FASH 2017.

Staatsminister Roth mit Sonja Litichevskaya, Preisträgerin des European Fashion Award FASH 2017.

Staatsminister Roth mit Sonja Litichevskaya, Preisträgerin des European Fashion Award FASH 2017.

"Ich freue mich, in diesem Jahr die Preisträgerinnen und den Preisträger des European Fashion Award FASH würdigen zu dürfen. Mode geht mit der Zeit, setzt Trends und stiftet Identität. Sie ist Europäerin, ja Kosmopolitin. Europa ist eben auch ein Statement, ein gemeinsamer Lebens- und Kulturraum, der uns über Ideen, Kreativität und Werte miteinander verbindet. Mode schert sich nicht um Grenzen, sondern verbindet Menschen - und das weltweit. Damit ist Mode auch eine Partnerin des Auswärtigen Amts", sagte Michael Roth.

Mode und Migration - Modenschau im Lichthof

Anschließend eröffnete Staatsminister Roth eine Modenschau im Auswärtigen Amt zum Thema Mode und Migration. Gemeinsam mit der Akademie für Mode und Design wurde die Publikation "Traces – Mode und Migration" vorgestellt. Gerade in der Mode werden die Spuren der vielfältigen kulturellen Einflüsse sichtbar.

"Vielfalt und Buntheit bereichern uns. Migration ist auch eine Chance, neue Perspektiven und Blickwinkel einzunehmen. Die Kreativbranche lebt diese Offenheit und Vielfalt vor. Davon brauchen wir mehr, gerade in Zeiten, in denen Nationalisten und Populisten auf Abgrenzung und Abschottung setzen, die den Menschen Vielfalt eher als Bedrohung denn als Chance verkaufen möchten. Unsere offene Gesellschaft zu schützen und zu stärken ist unsere gemeinsame Verantwortung, und ich freue mich, die Kreativbranche dabei an unserer Seite zu wissen. Das Auswärtige Amt ist sehr daran interessiert, die Kultur- und Kreativwirtschaft unseres Landes auch international zu stärken", so Roth.


Stand 05.07.2017

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