Hauptinhalt
Wirtschaft
Stand: April 2012
Wachstum
Nach Berechnungen der Statistik Austria verzeichnete die österreichische Wirtschaft im Jahr 2010 ein reales Wachstum von 2,1 Prozent. Nach der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise und dem damit verbundenen Rückgängen erholte sich die österreichische Wirtschaft deutlich. Zu laufenden Preisen stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 9.7 Mrd. Euro (3,5 Prozent), auf rund 284 Mrd. Euro.
Für das erste Halbjahr 2011 ergibt sich, laut WIFO, im Vorjahresvergleich ein reales Wachstum von 3,8%. Die Septemberprognose erwartet insgesamt für 2011 einen Anstieg des BIP um 2,9 Prozent; 2012 soll das Wirtschaftswachstum nur noch 0,8 Prozent betragen. Zurückzuführen ist die Entwicklung für 2011 hauptsächlich auf die expandierende Weltwirtschaft und den damit verbundenen höheren Exporten. Das sehr schwache Wachstum 2012 ist allerdings Konsequenz aus der Abschwächung der Konjunktur in den wichtigsten Industrieländern aufgrund der Staatschuldenkrise und den negativen Erwartungen der Unternehmen.
Preise
Die Inflationsrate für Juli 2011 betrug nach Berechnungen von Statistik Austria 3,5 Prozent (Juni, Mai, April jeweils 3,3 Prozent). Das war der höchste Wert seit September 2008 (3,8 Prozent). Hauptverantwortlich dafür waren starke Preisanstiege bei den Mineralölprodukten. Ohne Mineralölprodukte hätte die Inflationsrate 2,7 Prozent betragen. für das gesamte Jahr 2011 rechnet WIFO mit einer Inflation von 3,1 Prozent.
Der kräftige Auftrieb der Rohstoffpreise ist ein großes Risiko für die Konjunktur. Anfang September 2011 kostete Rohöl der Sorte Brent über 112 Dollar je Barrel (am 20. September 110,54 Dollar), ein Jahr zuvor noch knapp 80 Dollar. Durch den Anstieg der Rohstoff- und Energiepreise erhöhen sich laut WIFO die Verbraucherpreise 2011 erheblich (+3,1 Prozent).
Beschäftigung und Arbeitslosigkeit
Der Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) registrierte im September 2011 218.207 vorgemerkte Arbeitslose. Saisonbereinigt beträgt die Arbeitslosenquote seit Juli 2011 nach EU-Berechnungsmethode 3,7 Prozent. Damit hat Österreich die niedrigste Arbeitslosenquote der gesamten EU. Nach nationaler Definition lag die Arbeitslosenquote (Registerarbeitslosigkeit) im September 2011 bei 5,9 Prozent (vorläufig) und ist damit im Jahresvergleich gleich geblieben.
Die Anzahl der Personen, die sich in Schulungen befinden, nahm in allen Alterskategorien ab und beträgt insgesamt 61.920, 7.563 oder 10,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Situation für Jugendliche verbesserte sich durch die abermalige Verkleinerung der Lehrstellenlücke: 7.035 Lehrstellensuchenden stehen 4.991 offene Lehrstellen gegenüber. Im Vergleich zum Vorjahr gab es damit 3,9 Prozent weniger Lehrstellensuchende und 1,2 Prozent mehr offene Lehrstellen. Die Zahl der jugendlichen Arbeitslosen lag bei 37.849 und erhöhte sich damit um 242 (+0,6 Prozent). In der Gruppe der älteren Arbeitnehmer stieg im September 2011 dagegen die Arbeitslosigkeit um fast 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf über 47.000 an. Der Bestand an Langzeitarbeitslosen, deren Arbeitslosigkeit bereits ein Jahr oder länger dauerte, betrug im September 2011 4.557, um 163 weniger als im August 2011.
Die Zahl der unselbständig aktiv Beschäftigten war im September 2011 mit 3,484 Millionen um 64.000 höher als im Vorjahr und damit die bislang höchste Beschäftigungsrate in Österreich. Die Arbeitslosigkeit stieg, verglichen mit dem Vorjahr, im September leicht um 4.040 bzw. 1,9 Prozent an. Der Grund für die leichte Erhöhung liegt vor allem im Anstieg der Arbeitslosigkeit bei den Frauen (+2.760, 2,7 Prozent, auf 104.567) während bei den Männern die Arbeitslosigkeit nur leicht zunahm (+ 1.280, 1,1 Prozent). Betrachtet man die einzelnen Bundesländer stellt man fest, dass der größte Rückgang von Arbeitslosigkeit in Vorarlberg (-14,5 Prozent) und in Oberösterreich (-2,5 Prozent) zu verzeichnen ist. Im Burgenland, Salzburg, Kärnten und Wien stieg dagegen die Zahl der Arbeitslosen. Der die Arbeitslosenzahlen erhöhende Effekt der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (frühere Sozialhilfe) kommt in Wien am stärksten zum Tragen. Branchenbezogen sank die Arbeitslosigkeit im Vorjahresvergleich besonders in der Güterproduktion (-8,2 Prozent) und im Tourismus (-1,9 Prozent). Anstiege waren dagegen im Bauwesen (+2,3 Prozent), im Handel (+0,4 Prozent), im Gesundheits- und Sozialwesen (+4,2 Prozent), bei den wirtschaftlichen Dienstleistungen (+2,5 Prozent) und in der Arbeitskräfteüberlassung (+11,1 Prozent) zu verzeichnen. Gemessen an der Ausbildung ist die Arbeitslosigkeit bei Personen mit Pflichtschulabschluss oder einfacher Lehrausbildung sehr hoch, am niedrigsten ist sie bei einer akademischen Ausbildung.
Angesichts der sich abflachenden Konjunktur wird befürchtet, dass sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt verschlechtern könnte. Die Arbeitslosenquote dürfte sich 2012 leicht erhöhen.
Wettbewerbsfähigkeit
Die preisliche Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dem Ausland ist seit dem EU-Beitritt 1995 durch niedrige Lohnerhöhungen, stetige Produktivitätszuwächse und die Einführung des Euro gewachsen. Die Lohnstückkosten haben sich in Österreich in den letzten Jahren aufgrund von maßvollen Lohnabschlüssen und Produktivitätssteigerungen sehr moderat entwickelt. Berechnungen des WIFO vom September 2011 ergaben, dass sich die Lohnstückkosten in der Sachgütererzeugung im Zeitraum von 2005-2010 jährlich um 0,5% erhöht haben. Deutschland (+1,6 Prozent) und die EU-Handelspartner (+1,2 Prozent) verzeichneten dagegen höhere Steigerungsraten. Damit ging eine beträchtliche Verbesserung der außenwirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit einher. Österreichs Leistungsbilanz erreichte in 2010 einen Überschuss von 7,759 Mrd. Euro, leicht unter dem Wert 2009.
Restriktive Arbeitsgesetze und der rasante Anstieg der Staatsschulden auch in 2011 lassen Österreich auf der Liste der wettbewerbsfähigsten Länder allerdings zurückfallen. An der Spitze des „Global Competitiveness Report 2011-2012“ des Weltwirtschaftsforums (WEF) steht die Schweiz vor Singapur und Schweden. Österreich verliert dagegen in den letzten drei Jahren fünf Plätze und landet auf dem 19. Rang. Hauptursachen für die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit sind laut WEF die restriktiven Arbeitsmarktregelungen, zu geringe Lohnflexibilität, die hohen Steuersätze und der eingeschränkte Zugang zu Finanzmitteln
Außenwirtschaft
Deutschland war 2010 mit Abstand wichtigster Wirtschaftspartner Österreichs mit einem Handelsvolumen laut österreichischer Statistik von 87,94 Mrd. Euro und laut deutscher Statistik sogar von 95,3 Mrd. Euro. Das Vor-Krisenniveau von 87,9 Mrd. in 2008 wurde damit erreicht bzw. sogar übertroffen.
Insgesamt gingen 2011 31,2 Prozent aller österreichischen Exporte nach Deutschland (so viel wie in die nächsten sechs Exportdestinationen zusammen), während deutsche Lieferungen ca. 38,2 Prozent des österreichischen Gesamtimportvolumens ausmachten.
Die Einfuhren aus Österreich nahmen um 11,2 Prozent zu. Auch die deutschen Exporte nahmen erneut zu und lagen 2011 um 10,2 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Das Handelsbilanzdefizit nahm dadurch deutlich ab und betrug 11,8 Milliarden Euro (2010: 19,4 Mrd. Euro).
Deutschland blieb Haupthandelspartner, auch bei den Dienstleistungen. Wichtigster Posten im bilateralen Dienstleistungsverkehr war für Österreich auch 2011 der Tourismus. Der Dienstleistungsverkehr konnte sich 2011 leicht erholen. Der Saldo der Dienstleistungsbilanz lag in den ersten drei Quartalen bei 4,55 Mrd. Euro (2010 im gleichen Zeitraum Q1 bis Q4 waren es 5,31 Mrd. Euro). Die Gästezahlen im Reiseverkehr stiegen um 0,8 Prozent (Ausländer 3,0 Prozent).
Im Kalenderjahr 2011 lag laut vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria die Anzahl der Übernachtungen mit insgesamt 125,98 Mio. um 0,8 Prozent über jener des Vorjahres. Dieser Wert wurde nur in den Jahren 1991, 1992 (Allzeitrekordwert mit 130,42 Mio. Nächtigungen), 1993 und 2008 übertroffen.
Dem langjährigen Trend entsprechend verringerte sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer weiter: Vor 50 Jahren lag sie noch bei 5,7 Nächten, im Jahr 2011 nurmehr bei 3,6.
Gab es zu Beginn der 1980er Jahre noch mehr als 65 Mio. Übernachtungen deutscher Besucher, waren es 2011 um knapp ein Drittel weniger (47,37 Mio.; -1,6 Prozent im Vergleich zu 2010). Auch bei Übernachtungen anderer wichtiger Herkunftsländer waren im Vergleich zu 2010 Rückgänge zu verzeichnen, so bei Gästen aus Großbritannien (-4,6 Prozent), aus Italien (-0,2 Prozent), aus Dänemark (-3,4 Prozent), oder aus den USA (-3,2 Prozent). Diese Einbußen konnten allerdings von anderer wichtiger Herkunftsmärkte kompensiert werden, so von Gästen aus der Schweiz (+12,6 Prozent), aus Frankreich (+2,7 Prozent) oder aus Belgien (+4,1 Prozent).
Die Nettoerlöse aus dem bilateralen Reiseverkehr trugen maßgeblich zur positiven Leistungsbilanz von Österreich bei. Ihr Anteil am österreichischen Leistungsbilanzüberschuss (von 7,759 Mrd. Euro in 2010) betrug 67,1 Prozent.
Im Februar 2010 arbeiteten ca. 78.000 deutsche Arbeitskräfte in Österreich, davon 30.000 im Fremdenverkehrsgewerbe.
Einkommensentwicklung
Die Bruttolöhne pro Kopf werden laut WIFO-Prognose vom September 2011 um 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigen, aufgrund der immer noch hohen Inflation (3,1 Prozent) werden die Reallöhne 2011 allerdings erneut sinken (netto -0,7 Prozent). 2012 werden sie laut der Prognose brutto nominal um 2,5 Prozent steigen, netto real werden es aber nur 0,1 Prozent mehr sein. 2012 werden sie laut der Prognose brutto nominal um 2,5 Prozent steigen, netto real werden es abr nur 0,1 Prozent mehr sein. 2010 waren die Löhne und Gehälter in Österreich pro Kopf noch brutto um 1,2 Prozent gestiegen (netto real allerdings um 0,9 Prozent gesunken).
Öffentliche Haushalte
Aufgrund der guten Konjunktur werden laut WIFO die Einnahmen 2011 kräftiger steigen als bisher angenommen. Dies wirkt sich vorallem auf die gewinnabhängigen Steuern und die Lohn- und Umsatzsteuereinnahmen aus. Auch die Anhebung und Einführung neuer Steuern (insbesondere die Anhebung der Mineralölsteuer und die Einführung der Bankenabgabe) sollen die staatlichen Konsolidierungsmaßnahmen unterstützen.
Das Öffentliche Defizit lag 2010 mit 13,2 Mrd. Euro bei 4,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP), das ist ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr (2009: 4,1 Prozent des BIP bzw. 11,4 Mrd. Euro). Während die Staatseinnahmen um 2,9 Prozent bzw. 3,8 Mrd. Euro und die Staatsausgaben um 3,8 Prozent bzw. 5,6 Mrd. Euro ansteigen, sinkt die Quote für Staatseinnahmen auf 48,1 Prozent (2009: 48,7 Prozent) bzw. stagniert die Quote für Staatsausgaben auf 52,7 Prozent aufgrund des stark angestiegenen BIP im Jahre 2010. Letzteres steigt (nominal) um 4,1 Prozent bzw. 11,4 Mrd. Euro.
Für 2011 hat die Bundesregierung Maßnahmen zur Budgetkonsolidierung im Gesamtausmaß von 3,4 Mrd. Euro (1,3 Prozent des BIP) beschlossen, von denen 60 Prozent durch Ausgabenkürzungen erreicht werden sollen. Zusätzlich wird ein Konsolidierungsbeitrag von 0,8 Mrd. Euro von den Bundesländern erwartet. Mit den geplanten Maßnahmen soll nach der aktuellen Prognose die Defizitquote im Jahr 2011 3,4 Prozent betragen . Die Schuldenquote steigt um 3,4 Prozentpunkte auf 72,3 Prozent. Das Defizitziel von 3 Prozent könnte aufgrund der guten Konsolidierungsmaßnahmen bereits 2012 erreicht werden.
Im zweiten Quartal 2011 erreicht das öffentliche Defizit einen Wert von 880 Mio. Euro, daraus ergibt sich für das 1. Halbjahr 2011 ein Wert von 5,785 Mrd. Euro, was gegenüber dem 1. Halbjahr 2010 einen Anstieg um 28,6 Prozent entspricht. Dieses Ergebnis basiert fast ausschließlich auf einer Steigerung der Staatseinnahmen um 3,3 Prozent von 65,1 Mrd. Euro im 1. Halbjahr 2010 zu 67,2 Mrd. Euro im 1. Halbjahr 2011. Die Staatsausgaben sind im selben Zeitraum lediglich um 166 Mio. Euro zurückgegangen. Die wertmäßig größten Steigerungen auf der Einnahmenseite sind bei den Steuern (Einkommen- und Vermögenssteuern +5,3 Prozent, Produktionssteuern +3,6 Prozent) und den Sozialbeiträgen (+2,3 Prozent) zu verzeichnen. Bei den Steuern ist diese Entwicklung vor allem auf die Lohnsteuer (+6,0 Prozent), auf die Mehrwertsteuer (+3,8 Prozent) und auf die Mineralölsteuer (+12,4 Prozent) zurückzuführen.
Investitionen
Die ausländischen Direktinvestitionen in Österreich beliefen sich Ende 2010 auf 124,3 Mrd. Euro, ein Anstieg um 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, davon 30,6 Mrd. aus Deutschland (nach 29,9 Mrd. in 2009), gefolgt von Italien mit 26,7 Mrd. Euro (nach 23,3 Mrd. Euro), den USA mit 12,4 Mrd. Euro (14,23 Mrd.) sowie den Niederlanden mit 7,5 Mrd. Euro und der Schweiz mit 7,0 Mrd. Euro (nach resp. 6,1 und 7,1 Mrd. Euro in 2009). Die deutschen Unternehmen beschäftigten 2009 in Österreich nach Angaben der Österreichischen Nationalbank 98.606 Personen (nach 104.172 Personen in 2008, ein Rückgang um 5,3 Prozent). Insgesamt ist die Zahl der Beschäftigten in deutschen Unternehmen sowohl absolut als auch anteilsmäßig rückläufig: 2002 waren es noch 133.658 Beschäftigte und der Anteil betrug 54,2 Prozent an allen in ausländischen Unternehmen Beschäftigten. 2009 ging der deutsche Anteil auf 43,4 Prozent zurück.
Österreichische Direktinvestitionen im Ausland
Wertmäßig und im Hinblick auf die Anzahl bestehender Beteiligungen ist Deutschland nach wie vor die Top-Destination der österreichischen Direktinvestitionen und konnte seine Spitzenposition weiter ausbauen. Der Wert der österreichischen Direktinvestitionen in Deutschland stieg 2010, und auch im Krisenjahr 2009, weiter auf 17,6 Mrd. Euro (nach 16,6 Mrd. im Vorjahr).
Die Region Zentral-, Ost- und Südosteuropa blieb aber weiterhin der wesentliche Aktionsraum österreichischer Investoren. Auf die Länder Mittel- und Osteuropas entfallen 2010 insgesamt 45 Prozent aller österreichischen Auslandsinvestitionen, wobei die Tschechische Republik an der Spitze vor Ungarn und Rumänien liegt (zum Vergleich: auf den Euro-Raum entfielen lediglich 33,1 Prozent aller österreichischen Auslandsinvestitionen.
Die meisten Arbeitsplätze bei österreichischen Auslandstöchtern gab es 2009 in der Tschechischen Republik (83.010), in Ungarn (73.405), Deutschland (70.188) und in Rumänien (68.980). Als einziges westeuropäisches Land unter den ersten zehn gewinnt Deutschland einen Platz ggü. dem Vorjahr. Es folgen Russland mit 41.344, die Slowakei mit 37.217 und die Ukraine mit 35.055 sowie Kroatien, Polen und Bulgarien mit jeweils mehr als 20.000 Beschäftigten.
Von den 693.400 Auslandsbeschäftigten arbeiten mehr als zwei Drittel (473.900) in Zentral-, Ost- und Südosteuropa. Das einzige „westliche“ Zielland mit hohen Beschäftigungsständen ist Deutschland mit 70.200 Beschäftigten und nimmt damit Rang drei ein.
Hinweis
Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Er wird regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.
