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Mongolei

Wirtschaft

Stand: Oktober 2016

Wirtschaftsentwicklung

Die Mongolei entwickelt sich seit ihrer politischen Wende vor 25 Jahren kontinuierlich von einem Agrar- zu einem Rohstoffexport- und (vielleicht) später auch Rohstoffverarbeitungsland und war auf Grund rasanten Wachstums (insbesondere gefördert durch ausl. Investitionen und hohe Weltmarktrohstoffpreise) in den Jahren bis 2013 auf dem besten Wege, ein neuer sogenannter „Tigerstaat“ zu werden.

Das Land verfügt über einige der weltweit größten Kupfer-, Kohle- und Goldvorkommen sowie Zink, Uran, Erdöl, seltene Metalle und Erden – gute Voraussetzungen also, um dank dieses Rohstoffreichtums eine schnell wachsende Volkswirtschaft zu gestalten. Gleichzeitig warnen Beobachter die Mongolei davor, ein Opfer des sog. „Rohstofffluches“ (dutch disease) zu werden. Dem müsse durch eine vorausschauende und umsichtige Politik der Regierung begegnet werden.

Das Wirtschaftswachstum lag 2015 bei nur noch 2,3 %, was einen deutlichen Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren darstellt (2014: 6 %, 2013: 11%, 2012: 12%, 2011: 17%).

 Ein drastischer Einbruch wurde auch bei den ausländischen Direktinvestitionen verzeichnet. Sie sanken in 2014 um 62 % auf nunmehr 2,9 Mrd. USD was sich auch in einem Rückgang der Importe widerspiegelt. Der bereits 2014 beobachtete starke Rückgang von ausländischen Direktinvestitionen setzte sich fort und sank 2015 um 33,8% im Vergleich zum Vorjahr. Im Januar 2016 sind lediglich 23 Mio. EUR in die MNG geflossen.

 Die Staatsverschuldung ist massiv angestiegen. Lag sie 2011 noch bei rund 32% im Verhältnis zum BIP, ist sie bis Ende 2015 auf 81,5% gestiegen. Verantwortlich werden hierfür hohe Budgetdefizite der vergangenen Jahre gemacht. Auch die Platzierung von Anleihen auf den internationalen Finanzmärkten durch die mongolische Entwicklungsbank hat hierzu beigetragen.

Außerdem beklagt die mongolische Währung einen kräftigen Wertverlust. Von Januar 2013 bis November 2014 hat sie um rund 26% gegenüber dem US-Dollar abgewertet. Gegenüber 2012 beträgt die Abwertung gar 35%. Dies hat auch eine hohe Inflation von über 13% mit befördert 2015 ist allerdings  die Inflationsrate nach neuesten Schätzungen auf 5,9% gesunken.

Dennoch sehen Weltbank, Asian Development Bank (ADB) und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) längerfristig lohnenswerte Marktchancen für ausländische Investoren und die Möglichkeit wirtschaftlicher Erholung im Lande als gegeben an, vorausgesetzt, die Preise auf dem Rohstoffmarkt ziehen wieder an und es gelingt, bei den Investoren verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen.

Eine besondere Herausforderung wird mehr Verteilungsgerechtigkeit bei den Einnahmen im Zusammenhang mit dem Bergbau sein. Der Anteil der Bevölkerung, der in Armut lebt konnte von 27,4% im Jahr 2012 auf 21,6% im Jahr 2014 gesenkt werden. Das Pro-Kopf-Einkommen  betrug 2015 4280 USD


Aktuelle wirtschaftliche Lage

Die stark expansive Wirtschaftsentwicklung der Mongolei hat sich seit 2013, bedingt durch rückläufige Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt und Unsicherheiten in Bezug auf die in der Mongolei gegebenen Rahmenbedingungen für ausländische Investitionen, deutlich verlangsamt.

Im Vergleich zum Vorjahr sind im Jahr 2015 die Einfuhren aus der Mongolei um 44,2% gestiegen und die Einfuhren aus Deutschland um 21% gesunken. Deutschland erzielt bei einem geringen Handelsvolumen strukturell einen deutlichen Exportüberschuss mit der Mongolei. Konkret importierte Deutschland im Jahr 2015 Waren im Wert von 13,4 Mio. EUR aus der Mongolei. Die deutschen Exporte in die Mongolei beliefen sich auf Waren im Wert von 93 Mio. EUR. Der Außenhandel der Mongolei mit allen Ländern der EU betrug im Jahr 2015 im Vergleich dazu 403 Mio. EUR, wobei die Einfuhren aus der Mongolei einen Wert von 84 Mio. EUR und die Ausfuhren in die Mongolei 319 Mio. EUR erreichten.

Negative makroökonomische Rahmendaten der letzten Jahre ( betrug das FDI 2012 noch 4,5 Mrd. USD, so war es 2015 gegen Null gehend; erheblicher Außenwertverlust des mongolischen Tugrik in den letzten beiden Jahren) haben die Chancen für eine solide Entwicklung deutlich verschlechtert. Zudem wirken sich niedrige Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt negativ auf die Einnahmen der MNG aus. Die 2015 erreichte Einigung der Regierung mit dem größten ausländischen Bergbauinvestor Rio Tinto ermöglichte den Start der Phase 2 (Untertagebau) des Megaprojektes Kupfermine Oyu Tolgoi. Dies hat bereits das allgemeine Geschäftsklima positiv beeinflusst.   

Zugleich gingen die mongolischen Exporte wesentlich infolge weltweit fallender Rohstoffpreise zurück. Insbesondere wirkt die geringere Kohle-Nachfrage aus China bei sinkenden Preisen verbunden mit hohen Transportkosten negativ. Hier macht sich die doppelte Abhängigkeit der Mongolei einerseits von Rohstoffen, andererseits vom chinesischen Markt bemerkbar – ca. 90% der Exporte gehen nach China, das zugleich Hauptlieferant ist.

Das Wirtschaftswachstum lag  2015 bei nur noch  2,3% , ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren (2014: 7,9%, 2013: 11,6%, 2012: 12,4%, 2011: 17,5%).

Die offizielle Arbeitslosenquote wird für 2015 mit rund 8% beziffert, tatsächlich soll sie nach Angaben der Weltbank wohl wesentlich höher liegen. 


Strukturreformen

Seit Mitte der neunziger Jahre wird die ehemalige sozialistische Planwirtschaft auf eine Marktwirtschaft umgestellt. Die Privatisierung ist inzwischen sehr weit voran geschritten: 85% der Wertschöpfung erfolgt in der Privatwirtschaft. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass der mongolische Staat bedeutende Anteile an den wertvollen strategischen Rohstoffvorkommen hält; der Staatsanteil hieran ist in der vorstehenden Prozentangabe der Wertschöpfung nicht berücksichtigt. Das Steuerrecht entspricht inzwischen internationalen Maßstäben. Seit 2003 ist auch der private Erwerb von Grund und Boden durch mongolische Staatsbürger möglich, nicht aber durch Ausländer.

Ende 2009 wurde mit den Investoren Rio Tinto und Ivanhoe ein Vertrag zur Ausbeutung der potenziell weltgrößten Kupfermine in Oyu Tolgoi abgeschlossen. Der Staat behält sich hierbei 34% des Besitzes vor. Dafür werden von internationalen Investoren Investitionen in Höhe von insgesamt deutlich über 10 Mrd. USD getätigt werden. Der vertraglich vereinbarte mongolische Minderheits-Anteil (1/3) an Oyu Tolgoi wird von Teilen der mongolischen Öffentlichkeit als ausländische Ausbeutung kritisiert und eine Änderung des Vertrags mit den ausländischen Investoren gefordert. Seit 2013 öffentlich ausgetragene Zwistigkeiten zwischen der mongolischen Regierung und der Rio Tinto Gruppe haben wesentlich dazu beigetragen, dass seither keine neuen Auslandsinvestitionen größeren Umfangs in der Mongolei getätigt wurden. Die 2015 erreichte Einigung der Regierung mit Rio Tinto ermöglichte den Start der Phase 2 (Untertagebau) des Megaprojektes Kupfermine Oyu Tolgoi.

Die neue Regierung hat eine investitionsfreundlichere Haltung mit Verabschiedung eines neuen Investitionsgesetzes durch das Parlament (83% Zustimmung) initiiert. Das Gesetz trat am 01. November 2013 in Kraft. Es sichert inländischen und ausländischen Investoren gleiche Vergünstigungen und Stabilitätsgarantien zu. Es kann vom Parlament nur mit 2/3-Mehrheit geändert werden und soll insbesondere das Vertrauen der internationalen Investoren wieder zurückgewinnen. Allerdings fehlen noch die im Gesetz angelegten Ausführungsbestimmungen.


Wirtschaftssektoren

Durch die beginnende Ausbeutung der Rohstoffvorkommen in der Mongolei wächst der Anteil des Industriesektors an der mongolischen Wirtschaftsleistung rasch. Die industrielle Verarbeitung und Fertigung in der Mongolei ist eher gering, was die Dominanz des Bergbausektors innerhalb des Industriesektors noch verstärkt: Da 3/5 der gesamten Industrieproduktion des Landes auf den Bergbausektor entfallen, ist die mongolische Wirtschaft extrem abhängig von der Entwicklung auf den Rohstoffmärkten.

Das beim Besuch der Bundeskanzlerin in der Mongolei im Oktober 2011 unterzeichnete sog. Rohstoffabkommen (s. hierzu auch deutsch-mongolische Beziehungen, Abschnitt wirtschaftliche Beziehungen) soll die nachhaltige Entwicklung der Mongolei durch deutsche Investitionen im Bereich Rohstoffförderung und -verarbeitung fördern und die Versorgung Deutschlands mit Rohstoffen sichern.

Die Struktur der mongolischen Wirtschaft hat sich während der letzten Dekade grundlegend verändert und wird dies auch weiter tun. So hat sich der Anteil der Land- und Viehwirtschaft am BIP von 36% in 1997 auf nunmehr unter 20% reduziert, während sich der Anteil des Bergbaus an der Wertschöpfung im gleichen Zeitraum von 12% auf über 30% erhöhte, sein Exportanteil nun gar ca. 90% ausmacht, bei gleichzeitig 3%igem Anteil an der erwerbstätigen Bevölkerung. Die Viehwirtschaft blieb Haupteinkommensquelle für 30% der Haushalte, obwohl sie weniger als 15% zum BIP beiträgt. Die offizielle Arbeitslosenquote lag im Berichtszeitraum bei knapp unter 8%, tatsächlich dürfte sie mindestens doppelt so hoch liegen.

Durch die Beteiligung als offizielles Partnerland der ITB 2015 in Berlin untermauerte die Mongolei ihre Anstrengungen die Entwicklung des Tourismus-Sektors im Rahmen der Politik einer wirtschaftlichen Diversifizierung zu fördern.


Außenhandel

Mit der Entscheidung, 1997 als erstes Transformationsland der Welthandelsorganisation (WTO) beizutreten, hat sich die Mongolei dem System des multilateralen Handels geöffnet. Für die Mongolei als zwischen zwei großen Staaten eingeschlossenem Land ist von großer Bedeutung, adäquate Handelspolitiken zu identifizieren und umzusetzen. Russland ist weiterhin das wichtigste Einfuhrland für die Mongolei, insbesondere bei Mineralöl und Benzin, während China wichtigstes Exportland für die Mongolei ist. Fast 90% der mongolischen Exporte, insbesondere Kupfer, Kohle und Gold, gehen nach China.

Das Leistungsbilanzdefizit hat sich im Vergleich zum Vorjahr halbiert und lag 2015 bei 1,4 Mrd USD. Durch ihre extrem hohe Exportabhängigkeit von mineralischen Ressourcen (rund 90% der Exporte sowie 40% der Fiskaleinnahmen) ist die Wirtschaftsentwicklung der Mongolei wie in keinem anderen asiatischen Land abhängig von der Nachfrage- und Preisentwicklung bei Rohstoffen.

Die Außenverschuldung der Mongolei ist gegenüber 2011 um 60% auf insgesamt 15,2 Mrd. US Dollar gestiegen; mit +120% ist die Auslandsverschuldung der mongolischen Regierung besonders stark gestiegen durch die Aufnahme von Bonds im Wert von 1,5 Mrd. US Dollar auf den internationalen Kapitalmärkten. Seit Mitte 2013 hat sich der Kurs der mongolischen Landeswährung gegenüber US-Dollar und Euro erheblich verschlechtert.

Laut IWF/WB ist das Wirtschaftswachstum (BIP) von 7,9% (2014) auf 2,3% (2015) gesunken. Für 2016 wird nur noch ein Wert knapp über 0% erwartet. Tendenz jedoch steigend.

Seit 2005 ist die Mongolei für das "Generalised System of Preferences (GSP)" der EU qualifiziert; seit dem 01. Januar 2014 erweitert auf GSP +: Damit fallen für die große Mehrheit der mongolischen Exportgüter (7200 Produkte) die EU-Einfuhrzölle weg.


Ausländische Investitionen

Ein drastischer Einbruch wurde auch bei den ausländischen Direktinvestitionen verzeichnet. Sie sanken in in 2014 um 62 % und 2015 nochmals um 33,8% auf nunmehr 2,9 Mrd. USD, was sich auch in einem Rückgang der Importe widerspiegelt. Der bereits 2014 beobachtete starke Rückgang von ausländischen Direktinvestitionen setzte sich fort und sank 2015 um 33,8% im Vergleich zum Vorjahr. Im Januar 2016 sind lediglich 23 Mio. EUR in die Mongolei geflossen.

Deutsche Unternehmen investieren in der Mongolei bislang vorsichtig (Platz 17 unter den Herkunftsländern mit einem Anteil von 0,5% der Auslandsdirektinvestitionen in der Mongolei seit 1990). Im Ranking der ausländischen Investoren in der Mongolei seit ihrer Transformation nimmt Deutschland einen Platz im Mittelfeld ein. Erhebliche Investitionen sind geplant in den Ausbau der Infrastruktur, insbesondere des Eisenbahnnetzes (siehe auch Verkehrsinfrastruktur). Für die Finanzierung großer Projekte hat die mongolische Regierung eine Entwicklungsbank gegründet, die zu diesem Zweck Anleihen auf den internationalen Finanzmärkten platziert.


Entwicklungszusammenarbeit

Zahlreiche Geberländer und internationalen Organisationen unterstützen die demokratische und marktwirtschaftliche Entwicklung in der Mongolei  im Rahmen ihrer Entwicklungszusammenarbeit: Seit 1990 (bis 20013) flossen rund 4,5 Mrd. EUR an offizieller Entwicklungshilfe (Official Development Aid, ODA) an die Mongolei. Die jährlichen Zahlungen stiegen von ca. 110 Mio. EUR 1992 auf  ca. 390 Mio. € 2013. Damit flossen 2013 137 EUR  pro Einwohner an die Mongolei.

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit der Mongolei setzte 1992 nach der politischen und ökonomischen Wende ein. Deutschland ist einer der größten bilateralen Geber.


Verkehrsinfrastruktur

Die Verkehrsverbindungen in der Mongolei sind unterentwickelt; sie auszubauen stellt in dem riesigen Flächenstaat mit seinen extremen Wetterbedingungen eine besondere Herausforderung dar.

Hauptverbindung ist die Eisenbahnlinie zwischen Russland und China über Ulan Bator (Gesamtlänge der mongolischen Schienenwege: 1.815 km). Die Mongolei plant, in den kommenden zehn Jahren 5.600 km neue Schienenwege zu bauen, davon 1.600 km bis 2016 mit einem Kostenvolumen von 5,2 Mrd. USD.

Das Straßennetz beschränkt sich auf ca. 2.500 km geteerte Straßen in meist schlechtem Zustand, wobei die Verbindung von Ulan Bator zur russischen Grenze mit Krediten der Weltbank renoviert wurde. Die Asiatische Entwicklungsbank finanziert den Ausbau der Straße von Ulan Bator bis zur chinesischen Grenze bei Zamynuud und eine weitere Nord-Süd-Verbindung zwischen Russland und China im äußersten Westen der Mongolei. Seit 2013 setzt die Regierung mit erheblichem Mitteleinsatz ein sehr ehrgeiziges Straßenbauprogramm sowohl in der Hauptstadt als auch in den ländlichen Provinzen um. Alle Provinzzentren sollen bis 2016 per asphaltierter Straße mit der Hauptstadt verbunden sein.

Von Ulan Bator aus werden die mehrere Provinzhauptstädte von zwei inländischen Fluglinien angeflogen. Internationale Linienflüge werden von der mongolischen Fluglinie MIAT sowie vier internationalen Fluglinien aus China, Russland, Südkorea und der Türkei angeboten und führen nach Berlin, Frankfurt (nur im Sommer), Moskau, Peking, Shanghai, Hongkong, Seoul, Tokio, Osaka, Ulan Ude (Russland), Hohhot und Hailar (beide Innere Mongolei, China) sowie Istanbul.


Umwelt

Die Umweltbedingungen sind von erheblicher Luftverschmutzung in städtischen Bereichen, vor allem in Ulan Bator, gekennzeichnet. Diese wird insbesondere durch die Verbrennung ungereinigter Rohkohle in Heizkraftwerken und von brennbaren Abfällen aller Art in den Jurten-Vierteln der städtischen Bevölkerung sowie von veralteten Autos verursacht. Verschärft durch die Kessellage von Ulan Bator werden die zulässigen Emissionswerte in den Wintermonaten um ein Vielfaches überschritten, alleine bei Feinstaub um mehr als das 25- fache der in der EU zulässigen Werte.

Durch Abholzung, Überweidung und Wilderei ist die Balance des empfindlichen mongolischen Steppenökosystems in vielen Gegenden gefährdet.

Eine wachsende Gefahr geht von den teilweise umweltbedenklichen Abbaumethoden der kleineren privaten Bergbauunternehmen aus. Besonders umweltschädlich sind illegale Abbauaktivitäten. Des Weiteren sind 70% der Landesfläche von der Desertifikation betroffen, die teilweise wasserintensive Förderung und Verarbeitung der Rohstoffvorkommen wird den Wasserhaushalt vor noch größere Probleme stellen.

Positiv hervorzuheben ist, dass fast 30% der Landesfläche als Schutzgebiete (16% staatliche und 14% kommunale Schutzgebiete, insgesamt 465.000 km²) ausgewiesen sind. Allerdings fehlen oftmals die finanziellen Mittel, um die Gebiete effizient zu schützen.


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