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Daten, Zahlen, Partner

  • Deutschland wird als Studienstandort bei ausländischen Studierenden immer beliebter. Es ist nach den USA und Großbritannien am attraktivsten

  • So ist mittlerweile ungefähr jeder Achte Studierende an einer deutschen Hochschule ein Ausländer. Das entspricht fast einer Viertelmillion ausländischer Studierender, die in Deutschland eingeschrieben sind. In den vergangenen zehn Jahren ist ihre Zahl um rund 28 Prozent angewachsen

  • Die meisten ausländischen Studierenden kommen aus China (12,8 Prozent), Russland (5,4 Prozent), Polen (5,2 Prozent), Bulgarien (5,1 Prozent)

  • Das breite Spektrum des deutschen Studienangebotes ist für ausländische Studierende attraktiv. Auffällig ist allerdings, dass sie im Vergleich zu ihren deutschen Kommilitonen überdurchschnittlich häufig in ingenieurswissenschaftlichen Fächern immatrikuliert sind. 16 Prozent der Ausländer wählen ein solches Studium, während dies von deutschen Studierenden nur neun Prozent tun.

  • Die Qualität der Ausbildung und die gute fachliche und soziale Betreuung in Deutschland lassen immer mehr ausländische Studierende in Deutschland erfolgreich ihren Abschluss machen. So waren es 2008 mehr als 30.000 Ausländer, die hierzulande ein Examen erworben haben – damit hat sich ihre Zahl seit 1997 verdreifacht.
    Studienberatung an der FH Köln © Hub/DAAD

    Studienberatung an der FH Köln
    © Hub/DAAD

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    Studienberatung an der FH Köln

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  • Auch die Zahl der Wissenschaftler, die nach Deutschland kommen, steigt. Knapp 26.000 Wissenschaftler sind als Mitarbeiter an deutschen Hochschulen tätig; weitere 26.200 werden von Wissenschaftsorganisationen gefördert. Die meisten ausländischen Wissenschaftler an Hochschulen kommen mit jeweils rund sechs Prozent aus China, Österreich, Italien und Russland

  • Deutsche Hochschulen sind mit allen Regionen der Welt vernetzt. Etwa 20.000 Kooperationen werden mit 4.000 Partnerhochschulen in 140 Ländern gepflegt

  • Der Bologna-Prozess unterstützt die internationale Mobilität von Studierenden und Wissenschaftlern. Hieran haben sich die deutschen Universitäten und Fachhochschulen aktiv beteiligt. Das Ergebnis: Dreiviertel aller Studiengänge schließen mit einem Bachelor oder Master ab

  • Mit der Neufassung des Zuwanderungsrechts und der Umsetzung diverser aufenthaltsrechtlicher Richtlinien der EU in nationales Recht sind in den letzten Jahren auch günstigere Bedingungen für den Aufenthalt von Forschern aus Drittstaaten (§ 20 AufenthG), für die Mobilität für in einem anderen Mitgliedstaat zugelassene Studenten oder auch die Arbeitsmöglichkeiten neben dem Studium und die Beschäftigungssuche nach Studienabschluss geschaffen worden.

Stand 09.03.2011

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