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Die 72. Crew stellt sich vor

Die 72. Crew hat am 02.05.2017 ihren 14-monatigen Vorbereitungsdienst in der Akademie Auswärtiger Dienst in Berlin-Tegel begonnen. In den kommenden Monaten bereiten sich die Nachwuchsdiplomaten auf ein abwechslungsreiches Berufsleben im Auswärtigen Dienst vor, das sie im nächsten Sommer in alle Welt führen wird. Hier stellen sie sich vor und berichten, was sie bis zum Eintritt ins Auswärtige Amt gemacht haben:

Yulia Aleshchenkova (*1991)

wanderte im Alter von zwölf Jahren aus der Russischen Föderation in die Bundesrepublik Deutschland ein. An der Goethe-Universität Frankfurt am Main absolvierte sie ein Doppelstudium der Wirtschaftswissenschaften und Soziologie. Im Rahmen des Masterstudiums in International Political Economy am King’s College London eignete sie sich Kompetenzen im Bereich der internationalen Beziehungen an. Erste Berufserfahrung sammelte sie unter anderem bei der KfW Bankengruppe, der SNV Netherlands Development Organisation in Laos sowie am The Hague Centre for Strategic Studies in Den Haag. Neben Russisch spricht sie auch Niederländisch und Italienisch.

Lisa Bald (*1986)

ist gebürtige Kölnerin und sammelte erste Auslands- und Arbeitserfahrungen nach dem Abitur in einer Glasbläserei in Palermo. Dann studierte sie als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes Mathematik, Geschichte und Deutsch als Fremdsprache für das Gymnasiallehramt in Marburg und Rom. Anschließend promovierte sie in politischer Geschichte mit einer Arbeit zur europäischen Kooperation in der Terrorismusbekämpfung der 1970er Jahre am IMT School for Advanced Studies Lucca. Forschungsstipendien führten sie während des PhD an die Aarhus University, das King’s College London und die Philipps Universität Marburg. In der verbleibenden Zeit arbeitete sie in Rom und Mailand. Sie spricht Italienisch und etwas Dänisch.

Alexandra Bautz (*1975)

wuchs in Wernigerode und Rostock auf. Erste Auslandserfahrung sammelte sie als Kind in Mittelamerika. Nach dem Eintritt in den gehobenen Auswärtigen Dienst war ihr erster Auslandsposten Nigeria. Es folgten Stationen in Armenien, den USA und Taiwan. 2013 kehrte sie zurück nach Berlin und war seitdem in der politischen Abteilung für Asien, Afrika, Lateinamerika und Naher und Mittlerer Osten eingesetzt. Sie spricht ein wenig Russisch.

Peter Benger (*1979)

trat nach Abitur und Wehrdienst sowie einer Weltreise im Jahr 2002 in den gehobenen Auswärtigen Dienst ein. Während seines ersten Postens als Visastellenleiter in Khartum begann er an der Humboldt Universität Berlin den Masterstudiengang Internationale Beziehungen, den er während seiner anschließenden Verwendung als Sachbearbeiter für wirtschaftliche Zusammenarbeit in Santo Domingo abschloss. Zurück in Berlin begleitete er zunächst schwerpunktmäßig die Verhandlungen zur Neugestaltung der Rechtsgrundlagen für EU-Programme zur Nachbarschaftspolitik bevor er in das Büro Staatssekretäre wechselte. Zuletzt war er als Ständiger Vertreter an der Botschaft Dschuba tätig. Er spricht auch Spanisch und hat Grundkenntnisse in Arabisch.

Isabell Geneviève Blöchl (*1980)

studierte Journalistik und Rechtswissenschaften in Dortmund, Bochum und Göteborg/Schweden. Während des Studiums absolvierte sie ein einjähriges Volontariat in der n-tv-Wirtschaftsredaktion und setzte ihre journalistische Tätigkeit als freiberufliche Fernsehjournalistin fort. Unter anderem drehte sie Dokumentarfilme für den WDR, arte und den japanischen Sender NHK. Den juristischen Vorbereitungsdienst absolvierte sie mit Stationen bei der deutschen Botschaft Seoul und der Außenhandelskammer Hongkong. Weitere Praktika und Arbeitsaufenthalte führten sie in die USA, nach Russland, Lettland, Georgien und zum Europaparlament nach Brüssel. Zuletzt arbeitete sie als Rechtsanwältin in einer Wirtschaftskanzlei in Köln.

Johanna Borchardt (*1979)

wuchs in Hannover auf und ging dort und in Leeds zur Schule. Nach dem Abitur studierte sie Rechtswissenschaften in Erlangen mit Schwerpunkt Völker- und Europarecht. Im Anschluss an das erste Staatsexamen machte sie einen Master (LL.M.) im Europarecht an der Universität Stockholm und während des Referendariats absolvierte sie unter anderem eine Station in Brüssel. Nach dem zweiten Staatsexamen arbeitete sie zunächst in einer englischen Großkanzlei in Frankfurt und danach als Syndikusanwältin im internationalen Projektgeschäft bei einem großen deutschen Industrieunternehmen, zunächst in Erlangen und zuletzt in Hamburg. Sie spricht auch Schwedisch.

Christian Böttcher (*1990)

wuchs im nördlichen Westfalen auf und absolvierte während seiner Schulzeit Auslandsaufenthalte und Praktika in Norwegen, Frankreich und Brasilien. Nach dem Abitur studierte er Politik und Skandinavistik an den Universitäten in Tübingen und Tromsø, bevor er sich im Masterstudium an der Universität Innsbruck auf internationale Politik konzentrierte. Hierfür erhielt er ein Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung. Neben Tätigkeiten am Lehrstuhl für Europäische Integration absolvierte er Praktika im Bundestag, im Auswärtigen Amt und in einem Schulprojekt in Brasilien. Zusätzlich zu ersten Arbeitserfahrungen im Bereich der Medienarbeit engagierte er sich ehrenamtlich im Vorstand der Deutsch-Norwegischen Freundschaftsgesellschaft. Er spricht auch Norwegisch sowie ein wenig Italienisch und Portugiesisch.

Dr. Felix Brombach (*1984)

Felix Brombach studierte Rechtswissenschaften an der Bucerius Law School in Hamburg und in Buenos Aires. Nach dem Studium sammelte er berufliche Erfahrung in einer Anwaltskanzlei im Bereich der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit. Danach war er an einem europa- und völkerrechtlichen Lehrstuhl tätig und verfasste eine Dissertation zum Kulturgüterrecht. Sein Referendariat führte ihn unter anderem in die Zentrale des Auswärtigen Amtes und an die Ständige Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen in New York. Im Anschluss arbeitete er als Referent in der Abteilung für Krisenprävention, Stabilisierung und Konfliktnachsorge des Auswärtigen Amtes. Er spricht auch Spanisch und etwas Russisch.

Richard Cuntz (*1989)

studierte am Institut d'Etudes Politiques de Paris Sozialwissenschaften (B.A.) und internationale Wirtschaftspolitik (M.A.) sowie am Europakolleg in Brügge internationale Beziehungen der EU (postgradualer M.A.). Während seines Studiums sammelte er unter anderem Erfahrung an diplomatischen Vertretungen in Ankara und Brüssel. Zuletzt arbeitete er als Referent für den Wirtschaftsdialog der G20. Davor war er Referent im Bereich Außenwirtschaftspolitik bei einem Wirtschaftsverband. Er spricht auch etwas Türkisch, Slowenisch und Spanisch.

Laura Engel (*1978)

Nach einem sozialen Jahr in Belgien und einem ersten Studienjahr an der Université Libre de Bruxelles studierte sie an der Universität Köln Ethnologie, Politikwissenschaften und Malaiologie und schloss mit dem „Master of Cultural Anthropology and Development Sociology“ an der Universität Leiden (Niederlande) ab. Anschließend baute sie das deutsche Büro einer internationalen Menschenrechtsorganisation in Berlin auf und absolvierte parallel ein Fernstudium in nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit. Für den Zivilen Friedensdienst (ZFD) der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) war sie danach sechs Jahre lang als Beraterin in den südlichen Philippinen tätig und erlangte im Fernstudium einen Masterabschluss in Konfliktwissenschaften. Zuletzt arbeitete sie als Dozentin für Schlüsselqualifikationen an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in ihrer Heimatstadt Hof. Neben Indonesisch spricht sie auch etwas Cebuano. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Dr. Mark Nadim Erbel (*1984)

wuchs als Kind eines deutschen Vaters und einer libanesischen Mutter in Bonn, Riad, Kairo und Berlin auf. Nach dem bilingualen Abitur in Berlin (Deutsch/Englisch) studierte er, gefördert von der Studienstiftung des deutschen Volkes, Geschichte (Bachelor) an der Freien Universität Berlin und Internationale Beziehungen (Master) am King’s College London. Am King’s promovierte er dann in War Studies zum Thema Privatisierung im Militärbereich. Parallel sammelte er an der FU Berlin, der Friedrich-Ebert-Stiftung Kairo, dem British Council und dem King’s College London praktische Erfahrung als wissenschaftliche Hilfskraft, Praktikant und Lehrassistent. Anschließend lehrte und forschte er zwei Jahre lang an der Royal Military Academy Sandhurst, der Offiziersakademie der britischen Armee, und war zuletzt Lecturer für Internationale Beziehungen an der City University of London mit Schwerpunkten in den Bereichen internationale politische Theorie, Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Er spricht auch Arabisch.

Julia Fugel (*1982)

begann nach einem High-School-Jahr in den USA und dem Abitur im Jahr 2002 mit der dualen Ausbildung für den gehobenen Auswärtigen Dienst. Ihr erster Posten führte sie für vier Jahre nach Kasachstan. Dort nahm sie ihr Studium Governance an der Fernuniversität Hagen auf, welches sie auf ihrem nächsten Posten in New York mit einem Master abschloss. Sie arbeitete vor allem in der Rechts- und Konsularabteilung.

Dr. Nicola Julia Gotthardt (*1983)

studierte Politikwissenschaften an der Universität Bonn, Anglistik an der Universität Heidelberg und promovierte im Bereich Migrationsforschung an der Universität Münster. Erste Auslandserfahrung sammelte sie bereits im Rahmen eines Auslandschuljahres in Australien und eines Studiensemesters in den Niederlanden. Nach Abschluss ihres Politikstudiums war sie in der Auswärtigen Bildungspolitik tätig - in der Ukraine für die Robert Bosch Stiftung, im Nordirak für das Goethe-Institut und in Serbien, Aserbaidschan und Rumänien für den Deutschen Akademischen Austauschdienst. Zuletzt leitete sie in Bukarest das DAAD-Informationszentrum. Sie verfügt auch über Serbisch- und Russischkenntnisse, ist verheiratet und hat einen Sohn.

Enrico Günther (*1987)

wuchs in Neubrandenburg, am Rande der Mecklenburgischen Seenplatte, auf. Nach dem Zivildienst studierte er in Berlin und Nizza Publizistik- und Kommunikationswissenschaften (B.A.). Nach dem Abschluss eines deutsch-französischen Doppelmasters der Europawissenschaften in Frankfurt (Oder) und Straßburg vertiefte er am College of Europe in Brügge sein Wissen über die internationalen Beziehungen der EU. Praktika führten ihn u.a. in das Redaktionsteam eines ARTE-Wissensmagazins, in das Brüsseler Europabüro der Friedrich-Ebert-Stiftung und in die Politische Abteilung des Auswärtigen Amts. In den vergangenen zwei Jahren war er als Referent für EU-Grundsatzfragen im Auswärtigen Amt tätig. Er spricht auch Spanisch und etwas Niederländisch.

Engin Olaf Gürpinar (*1980)

wuchs in Darmstadt auf und studierte nach seinem Abitur und nach Ableistung seines Wehrdienstes Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg. Im Anschluss an das Erste Staatsexamen absolvierte er einen Master of Laws (LL.M.) an der University of Bristol. Das Referendariat am Oberlandesgericht Frankfurt am Main führte ihn unter anderem in internationale Wirtschaftskanzleien in Brüssel und Tokio sowie an die deutsche Botschaft in Tunis. Seine Dissertation verfasste er zu einem Thema aus dem europäischen Beihilferecht. Nach dem Zweiten Staatsexamen arbeitete er als Rechtsanwalt in einer internationalen Wirtschaftskanzlei in Frankfurt am Main. Den Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildete die Beratung zu öffentlich-rechtlichen Fragestellungen.

Christian Hannemann (*1984)

studierte nach dem Zivildienst am Goethe-Institut Bonn Geschichts- und Politikwissenschaften in Oxford, Neu Delhi und Berlin. Nach dem Studium war er zunächst gut zwei Jahre als Unternehmensberater tätig, bevor er als Berater in das afghanische Finanzministerium nach Kabul ging. Anschließend arbeitete er für die United Nations Assistance Mission in Afghanistan und war danach für ein Jahr Politik- und Wirtschaftsreferent an der Deutschen Botschaft Kabul. Seit 2015 arbeitete er für das Department of Political Affairs der Vereinten Nationen in New York in der Abteilung für den Mittleren Osten und Westasien, sowie im Büro des Untergeneralsekretärs für politische Angelegenheiten.

Lisa Katharina Hemmer (*1988)

wuchs im Saarland auf und verbrachte während ihrer Schulzeit ein Jahr in Finnland. Sie studierte zunächst Französisch, Politik- und Bildungswissenschaften an der Universität Trier und wechselte im Jahr 2010 zum dualen Studiengang des gehobenen Auswärtigen Dienstes in Berlin. Ihr Auslandspraktikum absolvierte sie am Generalkonsulat Istanbul. Ihr erster Auslandsposten führte sie für drei Jahre nach Algerien, wo sie parallel den Masterstudiengang Refugee Protection and Forced Migration Studies an der University of London aufnahm. Nach ihrem Aufenthalt in Algier war sie als persönliche Mitarbeiterin des Abteilungsleiters für Krisenprävention, humanitäre Hilfe, Konfliktnachsorge und Stabilisierung tätig und schloss im April 2017 ihr Masterstudium erfolgreich ab.

Maria-Magdalena Hermes (*1989)

verschlug es als geborene Rheinländerin zunächst nach Berlin. Nach dem Abitur studierte sie Geschichte und Klassische Philologie in Bonn und Paris. Während des Studiums führten sie Praktika nach Brüssel, Straßburg und Jerusalem. Im Anschluss an das Studium arbeitete sie im Rahmen des Carlo-Schmid-Programms bei der UNESCO in Paris, wo sie im Referat für freie Meinungsäußerung tätig war. Vor ihrem Eintritt in den Auswärtigen Dienst war sie Europa-Referentin einer Abgeordneten im Deutschen Bundestag.

Nina Horré (*1991)

ist gebürtige Bonnerin, verließ jedoch das Rheinland zum Studium der Politik und Wirtschaft in Münster. Nach einem Praktikum im Willy-Brandt-Center Jerusalem, einem Projekt, in dem politisch aktive Israelis und Palästinenser an gemeinsamen Zukunftsvisionen arbeiten, entschloss sie sich dazu, sich stärker mit den zahlreichen Konflikten in Nah- und Mittelost auseinanderzusetzen. Sie absolvierte deshalb einen Master in Islamwissenschaften an der Hebrew University Jerusalem. Von 2015 bis zum Beginn des Vorbereitungsdienstes arbeitete sie als Zeitvertragskraft im Arbeitsstab Syrien des Auswärtigen Amts.

Heinrich Hubbe (*1977)

wuchs erst in Magdeburg und dann im Dreiländereck bei Basel auf. Während seines Zivildienstes im Goethe-Institut betreute er Sprachschüler aus aller Welt. Nach dem Fachhochschulstudium für den gehobenen Auswärtigen Dienst mit einer Station in Boston war er in Tokio und Taipei im Einsatz. Ein Austauschprogramm mit der EU-Kommission führte ihn zwischendurch nach Brüssel. Nach seiner Rückkehr nach Berlin 2012 war er zunächst Prozessvertreter für das Auswärtige Amt in Verwaltungsstreitverfahren und die letzten zwei Jahre Fachsprecher für Krisen, Konsularfragen, Personal und Protokoll im Pressereferat der Zentrale. Er spricht auch Japanisch und ein wenig Chinesisch.

Dr. Christoph Kamissek (*1978)

studierte Neuere und Neueste Geschichte mit den Schwerpunkten Global- und Osteuropäischer Geschichte, Philosophie und Völkerrecht in Frankfurt am Main und Berlin. Wissenschaftliche Lehr- und Forschungstätigkeiten sowie Mitarbeit an verschiedenen Gedenkstätten und Museen, Promotion am Europäischen Hochschulinstitut Florenz mit einer Arbeit zum deutschen Kolonialismus. Seit 2014 war er als Referent im Auswärtigen Amt tätig, erst in der Abteilung für Kultur und Kommunikation, dann im Arbeitsstab für den deutschen OSZE-Vorsitz 2016. Er spricht u.a. Russisch.

Ilke Kiral (*1983)

wuchs in der Nähe von Stuttgart auf und absolvierte ihr Magisterstudium der Politik- und Islamwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Während ihres Studiums verbrachte sie ein Auslandsjahr an der Sciences Po Paris. Arbeitserfahrungen sammelte Ilke Kiral bei ARTE in Strasbourg, in der Deutschen Botschaft Sanaa, im Bundesministerium des Innern, bei der Landeshauptstadt Stuttgart, in der Düsseldorfer Management- und Politikberatung IMAP sowie als Referentin im Auswärtigen Amt. Zuletzt war Ilke Kiral als McCloy Fellow zwei Jahre an der Harvard Kennedy School in den USA, wo sie im Aufbaustudium ihren Master in Public Administration erwarb. Neben Türkisch verfügt sie auch über fortgeschrittene Sprachkenntnisse im Arabischen und Schwedischen.

Milena Kleine (*1991)

ist gebürtige Deutsch-Französin und studierte, neben einem Erasmusjahr in Schweden, an der Sciences Po Paris und der Freien Universität Berlin. Ihr Interesse für die Europäische Union vertiefte sie am Europakolleg in Brügge. Anschließend absolvierte sie ein Praktikum bei der Europäischen Kommission im Generalsekretariat. Im Laufe des Studiums sammelte sie Erfahrungen beim European Council on Foreign Relations in Paris und bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, vor allem im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Einen Einblick in die Arbeit des Auswärtigen Amtes gewann sie durch ein Praktikum bei der Ständigen Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen in Genf.

Anton Klix (*1982)

wuchs in Australien und Norddeutschland auf und lebte als Austauschschüler für ein Jahr in Poza Rica/Mexiko. Nach dem Wehrdienst beim Hochzug der Gebirgsjäger in Mittenwald studierte er in Freiburg im Breisgau zunächst Medizin und wechselte dann zu den Rechtswissenschaften. Stationen seines Referendariats führten ihn unter anderem in die Abteilung für Corporate Law einer englischen Großkanzlei und zur Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit in Dar es Salaam, wo er eine Kooperation des tansanischen und des deutschen Rechnungshofs juristisch unterstützte. Zuletzt war er im Grundsatzreferat der Zentralabteilung des Auswärtigen Amts in Berlin beschäftigt.

Julius Johann Klüpfel (*1986)

wuchs in Ulm auf und studierte Politik, Geschichte und Französische Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Im Rahmen des Masterstudiums an der London School of Economics (LSE) vertiefte er sein Wissen in Europapolitik und arbeitete nebenbei für einen Abgeordneten im britischen Unterhaus. Er absolvierte Praktika bei der Grameen Bank in Bangladesch, in der Europaabteilung des Bundeswirtschaftsministeriums und bei der Europäischen Kommission in Brüssel. Zuletzt war er Referent an der Ständigen Vertretung bei den Vereinten Nationen in Genf und im Auswärtigen Amt in Berlin. Er besitzt auch Grundkenntnisse in Italienisch und arbeitet seit einem Sprachkurs in Beirut an seinem Arabisch.

Christian Krewinkel (*1986)

wuchs im Bergischen Land auf und studierte nach dem Zivildienst European Studies an der Universität Maastricht mit Auslandssemestern am Institut d'Etudes Politiques in Lille und Grenoble. Darauffolgend zog er nach Paris, wo er ein Masterstudium der Unternehmenskommunikation absolvierte und im Anschluss mehrere Jahre in der Kommunikationsabteilung eines französischen Industriekonzerns arbeitete. Er spricht auch etwas Niederländisch.

Laura Katharina Lietz (*1986)

wuchs in Bingen am Rhein auf und studierte im Anschluss an das Abitur in Mainz und Dijon Rechtswissenschaften. Nach der ersten juristischen Prüfung folgte ein LL.M. in Human Rights Law am University College London. Das Referendariat am Kammergericht Berlin führte sie unter anderem an die Deutsche Botschaft Accra, in das Referat für Menschenrechte im Bundesministerium für Justiz und für Verbraucherschutz und in die Litigation Abteilung einer internationalen Wirtschaftskanzlei in Frankfurt. Nach einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Medien-, Presse- und Urheberrecht in einer Berliner Kanzlei arbeitete sie zuletzt als Referentin für Internationales Strafrecht in der Rechtsabteilung des Auswärtigen Amtes.

Martin Lohr (*1982)

wuchs an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins auf. Nach Abitur und Wehrdienst studierte er Politische Wissenschaft, Öffentliches Recht (Schwerpunkt Völker- und Europarecht) und Neuere Deutsche Literatur an der Universität Bonn und dem Institut d'Etudes Politiques in Toulouse. Während seines Studiums und danach sammelte er Erfahrungen als Praktikant bei der Ständigen Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen in New York und als Stagiaire bei der Vertretung der Europäischen Kommission in Wien. Im Anschluss arbeitete er für 6 Jahre in der politischen Kommunikation und Interessenvertretung in Brüssel, u.a. als Politikberater und letztlich als Referent für den Verband der Europäischen chemischen Industrie (CEFIC). Ab 2016 war er als freiberuflicher Public Affairs-Berater in Nairobi tätig. Er spricht Italienisch und hat Grundkenntnisse in Spanisch und Swahili.

Dr. Markus Lubawinski (*1987)

wurde in Berlin geboren und verbrachte die 11. Klasse in der Nähe von Washington D.C. Nach seinem Grundwehrdienst beim Stabsmusikkorps studierte er Politik, Verwaltung und Volkswirtschaftslehre in Potsdam, Grenoble und Chapel Hill und wurde 2015 mit einer Arbeit zum Selbstverständnis der Rechtsprofessoren der Weimarer Republik promoviert. Bevor er zuletzt als Referent der Senatskanzlei für die Koordinierung der Berliner Europapolitik im Bundesrat zuständig war, absolvierte er Praktika im Bundesinnenministerium, dem Deutschen Bundestag und dem Bezirksamt Reinickendorf. Er spricht Portugiesisch und hat gute Grundkenntnisse des Russischen.

Felix Lung (*1986)

wuchs in Hamburg auf, wo er auch Rechtswissenschaften an der Bucerius Law School studierte. Dies ergänzte er um einen Master der internationalen Beziehungen an der School of Advanced International Studies (SAIS) der Johns Hopkins University. Berufliche Erfahrung sammelte er zunächst als Berater bei Roland Berger Strategy Consultants, bevor er die Nichtregierungsorganisation PROJECT-E in Äthiopien mitaufbaute. Anschließend arbeitete er als Referent für Klimarisikoversicherungen in Afrika für das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen in Johannesburg sowie für zwei Jahre für die Weltbank in Washington, D.C. Zuletzt begleitete er als Referent für US-Innenpolitik im Referat für Nordamerika des Auswärtigen Amts den US-Wahlkampf. Er spricht auch Spanisch.

Jan Christian Maibom (*1984)

Aufgewachsen im Hamburger Umland sammelte er seine ersten Auslandserfahrungen als Austauschschüler im ländlichen Ohio. Er studierte Volkswirtschaftslehre und Sinologie in Freiburg, Globale Studien an der Sophia-Universität in Tokio sowie Chinesisch als DAAD-Stipendiat im nordostchinesischen Changchun. Neben Praktika im Bundestag und bei der ZEIT sammelte er erste berufliche Erfahrungen in einem Pekinger Beratungsunternehmen für M&A-Transaktionen. Nach zwei Jahren im Exportgeschäft eines Hamburger Handelshauses kehrte er zurück nach Peking, wo er das Projekt Qualitätsinfrastruktur der GIZ unterstützte. Er spricht Chinesisch und Japanisch.

Gunnar Micheel (*1984)

studierte Kommunikations-Management an der Fachhochschule Osnabrück und European Studies an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Arbeitserfahrungen sammelte er im Europäischen Parlament in Brüssel, im Deutschen Bundestag sowie im Auswärtigen Amt zu Themen wie europäische Agrarpolitik, deutsche Außenwirtschaftspolitik, Friedensmissionen und Sanktionspolitik der Vereinten Nationen sowie Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU.

Yildiz Yasemin Miller (*1993)

Geboren in Berlin, verbrachte sie ihre ersten Auslandsaufenthalte als Schülerin in Frankreich und Japan. Nach dem Abitur studierte sie schottisches und französisches Recht an der University of Aberdeen und der Université Lumière Lyon 2. Ein Auslandssemester führte sie nach Peking. Während ihres LL.M. in Völkerrecht an der Universiteit Leiden setzte sie einen Schwerpunkt in internationalem Strafrecht. Erfahrungen sammelte sie unter anderem im Studentenparlament und verschiedenen Gremien, sowie bei einer Menschenrechtsorganisation und in humanitärem Völkerrecht.

Daniel Mohseni Akhavan (*1990)

studierte nach seinem Zivildienst in der Universitätsklinik seiner Heimatstadt Münster Europäische Studien und Politikwissenschaft an der Universität Osnabrück, der Sciences Po Bordeaux, der Sciences Po Paris und dem Europakolleg in Brügge. Parallel zum Studium sammelte er erste Arbeitserfahrungen bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Tunis, im Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien in Osnabrück und bei einem Abgeordneten in der Assemblée Nationale in Paris. Nach seinem Studium arbeitete er für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Berlin als Anhörer im Asylverfahren. Er spricht auch Persisch und ein wenig Arabisch.

Friederike Pfeifer (*1987)

wuchs in Nordhorn auf, verbrachte ein knappes Jahr ihrer Schulzeit in Frankreich und nach dem Abitur einen Freiwilligendienst in der Ukraine. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin – darunter ein Semester in Norwegen. Ihr Interesse für gesellschaftliche Schnittstellen führte sie unter anderem zum Schwerpunkt in Rechtsgeschichte, praktischen Erfahrungen am Öko-Institut e.V. und zum Wissenschaftszentrum Berlin. Im Referendariat absolvierte sie Stationen im Bundesministerium des Innern und an der Deutschen Botschaft in Dhaka/Bangladesch. Zuletzt war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Anwaltverein (DAV). Sie spricht auch Russisch und etwas Ukrainisch und Norwegisch.

Sonja Jennifer Riemer (*1984)

studierte an der FU Berlin und der Duke University (USA) Politikwissenschaft. In ihrer Doktorarbeit an der Universität Osnabrück untersuchte sie Strategien zur Förderung von Rechtsstaatlichkeit in Schwellenländern. Sie hat Berufserfahrung als Auslandsstudienberaterin und in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Zuletzt beschäftigte sie sich vier Monate als Referentin im Auswärtigen Amt mit der Entwicklungspolitik der EU. Sie hat drei Jahre in Sofia gelebt und spricht Bulgarisch.

Tim-Morris Schmidt (*1987)

wuchs im Prenzlauer Berg, dem schönsten Bezirk Berlins auf. Er studierte an der Ecole Nationale d'Administration in Strasbourg, am Graduate Institute in Genf, sowie an der University of California in San Diego. Daraufhin arbeitete er als Fellow des Mercatorkollegs für Internationale Aufgaben u.a. bei der Europäischen Kommission in Brüssel, beim UN-Sicherheitsrat in New York und bei der ständigen Vertretung beim UN-Menschenrechtsrat in Genf. Er hat auch einige Sommer auf der Ostseeinsel Usedom als ehrenamtlicher Rettungsschwimmer seinen Dienst versehen.

Violetta Schnobrich (*1990)

wuchs in Hessen auf und verbrachte nach dem Abitur ein Jahr in Uganda für den Freiwilligendienst „weltwärts“. Dort unterrichtete sie an einer Grundschule und arbeitete in einer Einrichtung für Straßenkinder. Im Anschluss daran studierte sie Rechtswissenschaften an der Universität Passau. Nach dem ersten Staatsexamen ging sie für das Rechtsreferendariat nach Berlin. In dessen Rahmen absolvierte sie unter anderem Stationen bei einer Kanzlei in Dublin und arbeitete bei der Weltbank in Washington.

Dr. Jens Schüring (*1976)

wuchs am schönen Niederrhein auf und verbrachte während der Schulzeit ein halbes Jahr an einer amerikanischen High School. Dann studierte er Rechtswissenschaft und Englisch in Münster und Kapstadt. Nach seinem Master in Neuseeland und der Promotion im internationalen Recht in Kiel absolvierte er das Referendariat in Berlin mit Stationen beim Bundestag, in einer chilenischen Kanzlei und der EU-Kommission. Anschließend war er zunächst für einen Berufsverband und dann als Beamter tätig. Er arbeitete unter anderem an der Deutschen Botschaft in Jakarta sowie zuletzt im Bundeskanzleramt, wo er sich mit dem Datenschutz und allgemeinen Rechtsangelegenheiten befasste. Er ist begeisterter Vater sowie Tischtennisspieler und spricht neben Indonesisch auch Spanisch.

Dr. Veit Simon Stroß (*1983)

wuchs im Rheinland auf und studierte Politikwissenschaft, Afrikanistik und Ethnologie in Köln, Dar es Salaam und Bamako. Anschließend forschte er mehrere Jahre als Marie Curie Fellow an Think Tanks in Brüssel und Maastricht und an der Karlsuniversität Prag, wo er auch seine Dissertation zur Kohärenz der EU-Außenbeziehungen verfasste. An der Türkisch-Deutschen Universität in Istanbul lehrte er European Studies und war zuletzt zwei Jahre als Referent für Außenwissenschaftspolitik im Auswärtigen Amt in Berlin tätig. Er spricht auch Italienisch und etwas Swahili und Bambara.

Johannes Ulke (*1989)

ist im Rhein-Main-Gebiet geboren und aufgewachsen. Nach dem Grundstudium in den Fächern Politikwissenschaft und British Studies absolvierte er seinen Master im Fach European Studies als Stipendiat im Rahmen eines universitären Kooperationsprogramms in Polen, Deutschland und Frankreich. Seine akademischen Abschlussarbeiten verfasste er zu den Themen ASEAN und Europäische Identität. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er als Praktikant im Politik- und Wirtschaftsreferat der Deutschen Botschaft in Bangkok, in einem Abgeordnetenbüro des Deutschen Bundestages, bei mehreren Abgeordneten im Europäischen Parlament sowie beim Deutschen Roten Kreuz. Zuletzt war er mehrere Jahre als Akkreditierter Parlamentarischer Assistent in den Bereichen Internationale Beziehungen und Menschenrechte sowie Wirtschaft/Währung für einen Abgeordneten im Europäischen Parlament in Brüssel tätig. Er spricht auch etwas Polnisch.

Christopher Weigand (*1984)

studierte Rechtswissenschaften in Leipzig, Madrid, Mexiko-Stadt und Berlin. Danach absolvierte er das Referendariat mit Stationen in der Zentrale des Auswärtigen Amtes und an der deutschen Botschaft in Buenos Aires. Im Anschluss arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für internationale Angelegenheiten an der Universität Hamburg. Dort promovierte er über die Rechtsstaatsförderung in der Entwicklungszusammenarbeit und verbrachte dafür einen längeren Forschungsaufenthalt bei der GIZ im Südkaukasus.

David Westenfelder (*1989)

wuchs bei Karlsruhe auf und entdeckte früh seine Begeisterung für die französische Sprache und Kultur. Nach seinem Zivildienst in Hamburg studierte er Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen in Tübingen, Paris und Genf. Erste Arbeitserfahrung sammelte er unter anderem bei der Deutschen Botschaft in Paris, beim Global Public Policy Institute in Berlin, beim Genfer Zentrum für die demokratische Kontrolle der Streitkräfte sowie bei der GIZ in Rabat. Nach Feierabend schnürt er gerne die Laufschuhe oder kocht mediterrane Gerichte. Derzeit lernt er Portugiesisch.

Alice Wolken (*1988)

ist gebürtige Hannoveranerin und verbrachte während der Schulzeit ein Jahr in den USA. Sie studierte in Hannover Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Völker- und Europarecht. Nach der ersten juristischen Prüfung arbeitete sie als Mitarbeiterin an einem Lehrstuhl für Zivilrecht und internationales Zivilprozessrecht sowie in einer internationalen Wirtschaftsrechtskanzlei. Das Referendariat absolvierte sie u.a. mit Stationen in einer Hamburger Sportrechtskanzlei und an der deutschen Botschaft in Paris. Nach dem Abschluss ihres Studiums war sie in einem Pariser Start-Up tätig.

Constanza Zähringer (*1983)

studierte Jura in Bonn mit Abstechern nach Straßburg und Paris, nach Auslandsaufenthalten in Texas, Venezuela und Ostafrika. Erste praktische Erfahrung sammelte sie im deutschen Bundestag und an der deutschen Botschaft in Kamerun. Sie war Stipendiatin des Programms "Go Africa...Go Germany" der bpb. Im Referendariat ging sie in eine internationale Wirtschaftskanzlei und zur EU-Kommission nach Brüssel. Danach leitete sie eine Kunstgalerie in Hamburg bevor sie zuletzt für eine Galerie, spezialisiert auf Konzeptkunst aus dem arabischen Kulturraum, tätig war.

Constantin Zelenty (*1973)

wuchs in Schleswig-Holstein auf. Nach Abitur und Zivildienst arbeitete er mehrere Jahre als Ton- und Lichttechniker im Senegal, Tunesien und Griechenland sowie als Aufnahmeleiter für eine Fernsehproduktionsfirma in Hamburg. 2001 trat er in den gehobenen Dienst des Auswärtigen Amtes ein. Nach einem Praktikum an der Deutschen Botschaft Buenos Aires war er zunächst an der Botschaft Abidjan tätig. Anschließend wurde er als Austauschbeamter ans niederländische Außenministerium versetzt, woran sich drei Jahre Tätigkeit an der Botschaft Den Haag anschlossen. Nach einem weiteren Auslandsaufenthalt in Eriwan war er zuletzt in der Presseabteilung des Auswärtigen Amtes beschäftigt. Er spricht Niederländisch und verfügt über Grundkenntnisse im Portugiesischen.

Janina Alessa Zensus (*1983)

verbrachte während ihrer Schulzeit ein Halbjahr an einer US-High-School und studierte nach dem Abitur Rechtwissenschaften an der Universität zu Köln. Ihr Referendariat absolvierte sie u.a. bei einer Anwaltskanzlei in Stockholm. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen war sie zunächst als Rechtsanwältin in einer internationalen Großkanzlei im Fachbereich Steuerrecht tätig und hat anschließend als Notarassessorin und amtlich bestellte Notarvertreterin vielfältige Beurkundungstätigkeiten, insbesondere im Immobilien-, Gesellschafts-, Familien- und Erbrecht, ausgeübt. Ergänzend zu ihrer beruflichen Tätigkeit hat sie als Dozentin im Steuer- und Wirtschaftsrecht unterrichtet und als Autorin zahlreiche juristische Fachbeiträge veröffentlicht. Sie spricht fließend Schwedisch, versteht etwas Norwegisch und lernt derzeit Chinesisch.


Stand 19.05.2017

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